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Lebenslagen

Nachhaltige Entwicklung

Der Begriff der nachhaltigen Entwicklung wurde maßgeblich im Jahr 1987 durch eine UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland geprägt. Der Zukunftsbericht dieser Kommission wurde auch als Brundtland-Report bekannt.

Nachhaltig handeln heißt, nicht auf Kosten von Menschen in anderen Regionen der Erde zu leben oder die Erfüllung der Bedürfnisse zukünftiger Generationen zu gefährden. Wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte sind dabei gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei bildet die Belastbarkeit der Erde und der Natur die absolute Grenze: Ein Rückgang an natürlichen Ressourcen, also der Abbau von Rohstoffen oder der Verlust natürlicher Lebensräume, kann nicht durch steigendes Kapital in einem der anderen Bereiche ausgeglichen werden.

Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg, die bereits seit dem Jahr 2007 besteht, wurde seit dem Jahr 2012 neu ausgerichtet und kontinuierlich weiterentwickelt. Die Landesregierung hat sich mit der neuen Nachhaltigkeitsstrategie zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit zum zentralen Entscheidungskriterium des Regierungs- und Verwaltungshandelns zu machen und gleichzeitig eine Plattform zu bieten, um Fragen nachhaltiger Entwicklung in Kooperation mit den gesellschaftlichen Akteuren anzugehen.

Um dieses Ziel zu erreichen und somit Nachhaltigkeit zu einem Markenzeichen für Baden-Württemberg zu machen, werden Ziele formuliert, Messinstrumente entwickelt, Schwerpunkte gesetzt und die Wirtschaft sowie gesellschaftliche Akteure aktiv mit in die Prozesse nachhaltiger Entwicklung einbezogen.

Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung

Der Beirat für nachhaltige Entwicklung ist das Beratungsgremium der Landesregierung zu allen Fragen nachhaltiger Entwicklung im Land. Dem Beirat gehören Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an. Zwei Mal im Jahr trifft sich der Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung zu seinen Sitzungen. Geleitet werden die Sitzungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, dem Vorsitzenden des Beirats.

Nachhaltigkeit messbar machen

Damit Nachhaltigkeit auf einer breiten Basis verwirklicht werden kann, muss Nachhaltigkeit messbar gemacht werden. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie wurden daher zunächst sogenannte Herausforderungen und Leitsätze für eine nachhaltige Entwicklung definiert. Auf dieser Basis werden strategische Ziele für ein nachhaltiges Baden-Württemberg festgelegt.

Um überprüfen zu können, ob diese Ziele erreicht werden bzw. wie der Stand der Dinge bei der nachhaltigen Entwicklung im Land ist, braucht es ein Messinstrument. Dieses Messinstrument bilden konkrete und überprüfbare Nachhaltigkeitsindikatoren. Alle zwei Jahre wird ein sogenannter Indikatoren-Bericht erstellt, der eine Aussage über den Stand und den Fortschritt der nachhaltigen Entwicklung in Baden-Württemberg ermöglicht.

Schwerpunkte setzen

Nachhaltiges Handeln bezieht sich auf alle Lebensbereiche, daher ist die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg auch sehr breit ausgelegt. Gleichzeitig gibt es für eine nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs ganz besonders relevante Themen.
Die Schwerpunkte der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes sind derzeit die Themen

  • Energie und Klima,
  • Umgang mit Ressourcen,
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung,
  • nachhaltige Digitalisierung und
  • nachhaltiger Konsum.

Wichtige Zielgruppen direkt ansprechen: Initiativen

Mittels drei eigens ins Leben gerufenen Initiativen der Nachhaltigkeitsstrategie werden besonders relevante Zielgruppen für die nachhaltige Entwicklung direkt angesprochen. Derzeit verfügt die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg über eine Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit, eine Jugendinitiative Nachhaltigkeit sowie eine Kommunale Initiative Nachhaltigkeit.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Umweltministerium hat ihn am 30.09.2020 freigegeben.