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Glasfasernetz

Glasfasernetz in jedes Haus und jede Hütte.

 Breitband

Leben wo andere Urlaub machen in toller Natur mit einer Highspeed-Verbindung in die Welt. 

Die Gemeinde Seebach hat den flächendeckende Glasfaserausbau im gesamten Gemeindegebiet, in jedes Haus und jede Hütte, zu 99 % abgeschlossen. Im Jahr 2023 folgen mit dem Anschluss des Gebietes Hornisgrinde die letzten Anwesen.  

Breitbandprojekt Mittelbaden

 Logo digital@bw
 Logo Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

Die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet ist wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, mehr Beschäftigung und steigenden Wohlstand. Sie gehört inzwischen zur Daseinsvorsorge und ist Pflichtbestandteil einer zukunftsfähigen Infrastruktur.

Die Gemeinde Seebach führt im interkommunalem Zusammenschluss mit den Kommunen Bühl, Lichtenau, Rheinmünster und dem Zweckverband Söllingen den Ausbau eines großen und fllächendeckenden Breitbandnetzes durch. Seit dem offiziellen Spatenstich im August 2019 sind inzwischen 99 % aller Anwesen im gesamten Gemeindegebiet an das Glasfasernetz angebunden. 

Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage von BADEN.NET. Weiter zur Homepage

 Baden.Net

Hausanschlussvertrag & Preise

Grundlage für die Herstellung eines Hausanschlusses ist ein unterzeichneter Hausanschlussvertrag. Den Hausanschlussvertrag für die Anbindung an das Glasfasernetz der Gemeinde Seebach können Sie hier herunterladen.

Die Preise für die Herstellung eines Glasfaser-Hausanschlusses im Zuge des gebündelten Erstausbaus des Leitungsnetzes entnehmen Sie bitte den nachfolgenden PDF Dateien.

Preisliste Breitbandausbau

Preisliste Breitbandausbau 07/2020 bis 12/2020

Bitte beachten Sie, dass bei einem späteren Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz die tatsächlich entstehenden Herstellungskosten erhoben werden. Begründet ist diese Festlegung u.a. mit günstigeren Baukosten bei der Herstellung des Hausanschlusses im Zuge der Verlegung des Hauptleitungsnetzes.

 Bauarbeiten Bauabschnitt 1 im Grimmerswald
Bauarbeiten Bauabschnitt 1 im Grimmerswald
 Bauarbeiten im Bauabschnitt 2 am Kirchberg
Bauarbeiten im Bauabschnitt 2 am Kirchberg
 Hausanschluss im Rathaus
Hausanschluss im Rathaus
 Bauarbeiten mit P&O Bau
Bauarbeiten mit P&O Bau

Förderung aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg für die Bauabschnitte

 Stadt. Land. Flüssig Streamen.

Im August 2019 wurde auf der Gemerkung Seebach im Bereich Schönbüch/Markteich mit dem Breitbandausbau begonnen. Für den Breitbandausbau wurden fünf Ausbauabschnitte gebildet:

Bauabschnitt 1: Schönbüch - Ortsmitte

Das Projekt wurde in Höhe von 658.651,50 Euro aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Bauabschnitt 2: Kirchberg, Wildenberg, Ruhesteinstraße, Scherzenteich

Das Projekt wurde in Höhe von 649.603,00 Euro aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Bauabschnitt 3: Sommerseite, Deckerhöfe, Kernhof, Schwarzenkopf, "Buhneloch"

Das Projekt wurde in Höhe von 752.749,00 Euro aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Bauabschnitt 4: Achert, Busterbach, Legelsau, Maisental, Silbergründle, Bosenstein

Das Projekt wurde in Höhe von 388.565,00 Euro aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Bauabschnitt 5: Hornisgrinde, Mummelsee, Ruhestein, Darmstädter Hütte

Das Projekt wurde in Höhe von 625.627,00 Euro aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Für das Projekt Anschluss der VSG Schwarzwald-Granitwerke GmbH & Co. KG. stellt das Land der Gemeinde Seebach 49.140 € Fördermittel zur Verfügung. Für den in interkommunaler Zusammenarbeit entstandenen Anschluss des Schliffkopfhotels wurden Fördermittel in Höhe von 29.126 € bewilligt. 

Bauabschnitt 6: Redundanzleitung Mummelsee - Unterstmatt

Das Projekt wurde in Höhe von 262.301,00 Euro aus Mitetln des Landes Baden-Württemberg gefördert.

 Bauarbeiten im Bauabschnitt 4 Legelsau
Bauarbeiten im Bauabschnitt 4 Legelsau
 Bauarbeiten mit P&O Bau in der Ruhesteinstraße
Bauarbeiten mit P&O Bau in der Ruhesteinstraße
 Bauarbeiten im Bauabschnitt 5 am Seibelseckle
Bauarbeiten im Bauabschnitt 5 am Seibelseckle
 Bauarbeiten im Bauabschnitt 5 am Mummelsee
Bauarbeiten im Bauabschnitt 5 am Mummelsee

Projektverlauf

Nachfolgend erhalten Sie Informationen zu den Meilensteinen des Projekts Breitbandausbau in Seebach.

14.11.2022 Breitbandausbau vom Ruhestein zur Darmstädter Hütte

Seit Beginn 2019 sind 99 Prozent der Seebach Gemarkung mit Glasfaser versorgt, aktuell werden die Tiefbauarbeiten vom Ruhestein zur Darmstädter Hütte ausgeführt. Die Leitungslänge betragt insgesamt ca 1.800 m. Da die Strecke überwiegend durch das ausgewiesene Nationalparkgebiet verläuft, sind umfangreiche Schutzmaßnahmen gefordert.

Dieser Tage machten sich Bürgermeister Reinhard Schmälzle, Bauleiter der Fa. Josef Schnell Udo Kimmig, Hauptamtsleiterin Luisa Brandstetter und Georg Friedmann, Leiter Netzservice der Stadtwerke Bühl ein Bild vom Baufortschritt. Die Arbeiten sind Teil des 5. Bauabschnittes der Gemeinde Seebach. Hierzu zählt auch die Anbindung der Hornisgrinde, welche im kommenden Jahr realisiert werden soll. Die Gemeinde Seebach erhielt hierfür Fördermittel des Landes Baden-Württemberg.

Die Gemeinde Seebach freut sich sehr, dass nun drei weitere Hütten im Höhengebiet an das Glasfasernetz angeschlossen werden können. Gerade im Hinblick auf längere Netzausfällen bei den bestehenden Telekomunikationsverbindungen, stellt die Breitbandversorgung eine äußerst wichtige Infrastruktur für die Hüttenbetreiber und Gäste dar.

 Breitbandausbau

29.10.2022 Einmaliges Projekt wird mit Redundanz gesichert

Seebach/Mummelsee (gat). Die Gemeinde Seebach ist im Ortenaukreis sicher die beneidete Gemeinde, die es geschafft hat, in Zusammenarbeit mit der IKZ Breitband Mittelbaden von der Großen Kreisstadt Bühl her über die Kreisgrenze hinweg auf ihrer Gemarkung ein vollständiges Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz zu installieren. Seit Beginn 2019 sind 99 Prozent der Seebach Gemarkung mit Glasfaser versorgt, aktuell fehlen nur noch die Gipfelgebiete Hornisgrinde, Darmstädter Hütte sowie der Ottenhöfener Bosenstein. Diese Arbeiten sollen im kommenden Jahr abgeschlossen werden.

Am Samstag ging es im Berghotel Mummelsee um die wichtige Redundanzverbindung von Seebach/Mummelsee hinüber nach Bühl/Unterstmatt, mit dieser Verbindung soll der Kreis des Netzes des IKZ Mittelbaden geschlossen und die Glasfaser-Verbindung gesichert werden. Zur Realisierung dieser Verbindung überreichte Ministerialdirektor Stefan Krebs, Beauftragter der Landesregierung für Informationstechnologie, im Berghotel Mummelsee einen Förderbescheid in Höhe von 262301 Euro. Sie sind Zuschuss für die zu realisierende Redundanzverbindung über das Höhengebiet. Die Verbindung führt vom Berghotel Mummelsee hinauf zur Grindehütte und von dort dann weiter in Richtung Unterstmatt.

Im Rahmen der Übergabe des Förderbescheids skizzierte Bürgermeister Reinhard Schmälzle die Bemühungen der Gemeinde Seebach um eine gute Breitbandstruktur, die sicher für eine Reihe von Gemeinden in den Tälern der Ortenau ähnlich zutrifft und gewissermaßen auch ein trauriges Zeugnis für die schleppende Prozedur des Ausbaus eines Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetzes in Deutschland ist. Seit 2005, so Schmälzle, bemühte sich Seebach intensiv um eine Netzanbindung und musste nach Interimslösungen per Funk zahlreiche Rückschläge hinnehmen, bis sich 2014 die glückliche Fügung des Beitritts zur Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) Breitband Mittelbaden ergab. Bis zum ersten Spatenstich im September 2018 waren aber weiterhin Probleme und Anforderungen zu klären. Dann ging es jedoch zügig und nach Projektbeginn im Ortsgebiet Markteich wurde der Seebacher Kindergarten St. Elisabeth im August 2019 erster Nutzer des schnellen Internets in der Gemeinde. Schmälzle zog als Fazit: „Die Gemeinde Seebach ist 2014 auf den Zug IKZ Breitband Mittelbaden aufgesprungen, der schon aus dem Bahnhof fuhr. Sie arbeitete sich Waggon für Waggon nach vorne und sitzt heute im Oktober 2022 ganz vorne in der Lokomotive.“ OB Hubert Schnurr bezeichnete das realisierte IKZ-Projekt als einmaliges Projekt, es reiche über Gemarkungen, Kreisgrenzen und sogar über die Ländergrenzen Baden und Württemberg. acht Kommunen seien angeschlossen. „Wir waren die ersten im Landkreis Rastatt, Seebach im Landkreis Ortenau“, so Schnurr. Georg Friedmann, Technischer Leiter der Stadtwerke Bühl, mit denen der Netzausbau realisiert wurde, vermittelte an Zahlen den umfangreichen Netzausbau. Insgesamt 2235 Breitbandanschlüsse seien in den IKZ-Kommunen erfolgt. Markus Benkeser, Breitbandverantwortlicher, nannte das gegenseitige Vertrauen bei der Realisierung des Projektes als konstruktive Grundlage, dankte dem Land für die Förderungen und merkte kritisch an: „Fünf Anträge beim Bund haben uns mehr Kopfzerbrechen gemacht als über 50 Anträge beim Land.“ Er bedauerte, dass das Land seine Förderung einstelle, was Ministerialdirektor Stefan Krebs aber relativierte: „Ich kann Ihnen die Sorge nehmen, dass das Förderprogramm des Landes für den Breitbandausbau eingestellt wird. Nächstes Jahr wird es weitergehen. Auf jeden Fall ist es eine tolle Sache, wie Sie die Installierung des Breitbandnetzes hier in einer Atmosphäre umgesetzt haben und ich freue mich deshalb umso mehr, ihnen den Förderbescheid überreichen zu können.“

 Übergabe Förderbescheid

18.01.2022: Offizielle Inbetriebnahme des gemeinde- und landkreisübergreifen-den Glasfaseranschlusses am Schliffkopfhotel

Das Schliffkopfhotel auf 1.025 Metern wurde in Kooperation der Gemeinden Seebach (Ortenaukreis) und Baiersbronn (Freudenstadt) an das Breitband angeschlossen. Der Glasfaseranschluss wurde nun offiziell in Betrieb genommen.

Die Gemeinden Seebach und Baiersbronn arbeiten schon über sehr viele Jahre, insbesondere im Tourismus, ganz eng zusammen. Auch für das Gebiet Ruhestein mit dem Sitz des Nationalparks gibt es interkommunal geschlossene Verträge zur Sicherstellung der Infrastruktur. Dabei übernimmt jede Gemeinde Aufgaben. Mit der Verlegung des Glasfasernetzes der Gemeinde Seebach an den Ruhestein bestand nun die Möglichkeit, das mehrere Kilometer entfernte Schliffkopfhotel über eine bereits seitens der Gemeinde Baiersbronn verlegte Leerrohrinfrastruktur an das Hochge-schwindigkeitsnetz anzuschließen.

Die Bürgermeister der beiden Gemeinden Michael Ruf (Baiersbronn) und Reinhard Schmälzle (Seebach) freuen sich gemeinsam mit Familie Fahrner und den neuen Betreibern des Schliffkopfhotels, Herrn Georg Friedmann (Stadtwerken Bühl) und Herrn Markus Benkeser (Stadt Bühl) darüber, dem renommierten Hotel in gemein-samer Partnerschaft eine Hochgeschwindigkeitsanbindung für die nationalen und internationalen Gäste aber auch für die Eigentümer und das Personal ermöglicht zu haben. Die Besucherinnen und Besucher des Nationalparkhotels werden sehr stark vom Netzausbau profitieren.

Aufgrund der enormen Entfernungen in der großen Flächengemeinde Baiersbronn wäre eine talseitige Erschließung des Hotels erst zu einem noch nicht bestimmbaren Zeitpunkt möglich gewesen Ferner stellt die nun realisierte Anbindung mit Nutzung der bestehenden Leerrohrinfrastruktur mit verhältnismäßig wenigen Ergänzungen die insgesamt wirtschaftlichste Lösung dar.

Dank der besonderen Kooperation über Landkreisgrenzen hinweg wurde eine Glas-faserleitung von 4.249 Meter vom Ruhestein zum Schliffkopf durch die Stadtwerke Bühl in Leerrohre eingezogen. Pünktlich zu den Weihnachtsfesttagen konnte das Schliffkopfhotel das Hochgeschwindigkeitsnetz nutzen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 60.000 € netto. Die Förderung des Landes beträgt voraussichtlich 26.548,00 €. Den Differenzbetrag übernimmt die Gemeinde Baiersbronn.

Damit der Anschluss des Schlifkopfhotels nun überhaupt möglich war, leisteten die Gemeinde Seebach und die weiteren Mitglieder des IKZ Mittelbaden enorme Vorinvestitionen. Allein die kleine Gemeinde Seebach investierte rund 6 Millionen Euro in ihr Netz. Trotz der verhältnismäßig hohen Zuschüssen des Landes muss die Gemeinde 2,2 Millionen Euro selbst aufbringen und größtenteils durch Darlehen finanzieren. Doch nur durch die bereits angeführte Leerrohrinfrastruktur der Gemeinde Baiersbronn im Bereich Ruhestein/Schliffkopf konnte das Projekt kurzfristig und im noch vertretbaren Rahmen realisiert werden.

Die Gemeinde Seebach führt im interkommunalem Zusammenschluss „Breitband-projekt Mittelbaden“ mit den Kommunen Bühl, Lichtenau, Rheinmünster, Sasbach, Lauf, Ottersweier, Sasbachwalden und dem Zweckverband Söllingen den Ausbau eines großen und flächendeckenden Breitbandnetzes durch. Die Beantragung der Fördermittel des Landes erfolgt federführend durch die Stadt Bühl. Zwischenzeitlich sind im gesamten Gemeindegebiet der Gemeinde Seebach rund 99 % der anschließbaren Haushalte realisiert, sowohl in der Gemeindemitte als auch in allen Außenbereichen. Im Laufe des Jahres folgen der Anschluss der Hornisgrinde und der Darmstädter Hütte. Außerdem soll in weiterer interkommunaler Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ottenhöfen die Anbindung des Ottenhöfener Bosensteins realisiert werden.

 Offizielle Inbetriebnahme des gemeinde- und landkreisübergreifen-den Glasfaseranschlusses am Schliffkopfhotel
Foto von Roland Spether, v.l.n.r.: Markus Benkeser (Stadt Bühl), Michael Ruf (Bürgermeister Gemeinde Baiersbronn), Reinhard Schmälzle (Bürgermeister Gemeinde Seebach), Heiko Fahrner (Hotel Schliffkopf) und Georg Friedmann (Stadtwerke Bühl)
 Offizielle Inbetriebnahme des gemeinde- und landkreisübergreifen-den Glasfaseranschlusses am Schliffkopfhotel
Foto von Roland Spether, v.l.n.r.: Michael Ruf (Bürgermeister Gemeinde Baiersbronn), Heiko Fahrner (Hotel Schliffkopf), Georg Friedmann (Stadtwerke Bühl), Markus Benkeser (Stadt Bühl) und Reinhard Schmälzle (Bürgermeister Gemeinde Seebach)

Positive Zwischenbilanz für Baden.Net: Leuchtturm- und Vorzeigeprojekt zugleich

Highspeed statt tröpfelnde Daten: Dafür steht Baden.Net. Gemeinsam sorgen die Kommunen Bühl, Lichtenau, Rheinmünster, Seebach und der Zweckverband Gewerbepark mit Regionalflughafen Söllingen für eine flächendeckende Glasfaser-Versorgung. Seit 2018 sind die Stadtwerke Bühl und das Karlsruher Telekommunikationsunternehmen TelemaxX Netzbetreiber dieses Gemeinschaftsprojekts. Zur Verfügung stehen Bandbreiten mit bis zu 1.000 Mbit pro Sekunde, alle in Verbindung mit einer Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz und einer Internet-Flat. Attraktive Produkte und Dienstleistung zu fairen Preisen runden das Portfolio ab. Seit Beginn des Breitbandausbaus im Jahr 2016 wurden durch die Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) Mittelbaden bisher insgesamt 55 Förderanträge eingereicht und mit einer Höhe von über 21 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg beschieden.
Besonders angetan von diesem Projekt ist man in Seebach. Leidgeplagt waren über lange Jahre die Bürger der Mummelseegemeinde. „Der Nachweis der Unterversorgung war gegeben. Deswegen sind wir nun umso glücklicher, dass dieses Projekt so zustande kam“, sagt Reinhard Schmälzle, Bürgermeister von Seebach. Nachdem 2018 der Startschuss für die Realisierung des Backbonenetzes (Glasfaserhauptnetz) mit Verteilernetz auf Seebacher Gemarkung fiel, ist man dort mittlerweile beim fünften Bauabschnitt angelangt und damit nahe am Vollausbau dran. Dieser soll bis spätestens im Frühjahr 2022 realisiert werden.


Dass das Angebot bisher einen großen Anklang in Seebach fand und sich zu einem echten Erfolg entpuppte, zeigt die Statistik: 97 Prozent der anschließbaren Haushalte sind realisiert – insgesamt 380 Anschlüsse. Das Netz liegt aktuell unter anderem auch am Nationalpark Ruhestein, über Kernhof/Bosenstein oder im Markteich beziehungsweise in allen Außenbereichen außer dem Höhengebiet. „Hervorzuheben ist bei diesem Projekt insbesondere die Zusammenarbeit der Partner der IKZ“, macht Schmälzle deutlich.

 no alternative

19.03.2020: Übergabe Förderbescheid Bauabschnitt 5

 Übergabe Förderbescheid Bauabschnitt 5
Übergabe Förderbescheid Bauabschnitt 5

27.09.2019: Erster Glasfaseranschluss in Seebach für den Kindergarten St. Elisabeth

Der katholische Kindergarten St. Elisabeth in Seebach ist an das Gasfaserbreitbandnetz angeschlossen und hat damit noch vor dem offiziellen Startschuss für das Seebacher Netz den ersten Anschluss erhalten. Das war gemäß Auskunft von Bürgermeister Reinhard Schmälzle eigentlich nicht so geplant, es ergab sich aus der Not. Die Not verursachte ein großes Telekommunikationsunternehmen, das dem Seebacher Kindergarten nach Vertragskündigung den Anschluss abschaltete. Das geschah zunächst sogar unbemerkt, weil es in den Kindergartenferien erfolgte. Ergebnis war, als der Kindergarten wieder öffnete: Nichts geht mehr, Funkstille.  Glücklicherweise läuft die Verlegung des Glasfasernetzes in Seebach seit Beginn sehr zügig und war so in der Ortsmitte bereits angekommen. Der POP war auch gesetzt, so dass der Anschluss des Kindergartengebäudes an das neu installierte Glasfasernetz vorgenommen wurde. Da die technischen Anschlüsse an das world wide web über den POP im Kurpark und zum Leitungsnetz nach Bühl bereits einwandfrei funktionieren, konnten die Servicemitarbeiter auch den Ortsnetzanschluss zum Kindergarten herstellen und dank des schnellen Handelns seitens des Netzbetreibers BadenNet in verantwortlicher Regie der Stadtwerke Bühl konnte die Freischaltung des Anschlusses innerhalb von wenigen Tagen erfolgen. Kindergartenleiterin Frau Elke Lamm ist darüber selbstverständlich sehr erfreut und erleichtert. Einziger Wermutstropfen ist, dass sich die bisherige Rufnummer des Kindergartens geändert hat. Das ist aber laut Elke Lamm verkraftbar. Elke Lamm und Reinhard Schmälzle dankten beim Vororttermin dem technischen Leiter der Stadtwerke Bühl Georg Friedmann sowie dem Servicemitarbeiter der Stadtwerke Bühl Herrn Dirk Mathea für die unverzügliche und einwandfreie Arbeit.

Insgesamt laufen die Arbeiten am neuen Glasfaser-Breitbandnetz in Seebach in allen Ortsteilen auf Hochtouren. Acht Arbeitskolonnen verschiedener Firmen, darunter eine Spleißerkolonne, die das Glasfaser einbläst, arbeiten an der Herstellung des Hochgeschwindigkeitsnetzes in der Mummelseegemeinde. „Sie liefern bis dato eine sehr gute Arbeit ab“, teilt Bürgermeister Reinhard Schmälzle mit. Trotz dieses enormen Arbeitspotenzials könnten aber nicht alle Anwesen gleichzeitig angeschlossen werden, dafür bittet der Bürgermeister um Verständnis. Die Leitungsverlegung im nicht einfachen Seebacher Gelände brauche einfach ihre Zeit. Bis spätestens Ende nächsten Jahres sollen möglichst alle Anschlüsse auf der ganzen Gemarkung der Gemeinde verlegt sein. Der offizielle Start des Glasfasernetzes werde demnächst im Rahmen eines Festaktes geschehen. (gat)

 Glasfaseranschluss Kindergarten Seebach
Glasfaseranschluss Kindergarten Seebach

Seebach erhält weiteren Förderbescheid für den Ausbau seines Glasfasernetzes 24.09.2019:

Am Dienstag, 24.09.2019 war Bürgermeister Reinhard Schmälzle aus Seebach nach Stuttgart geladen. Aus den Händen von Digitalisierungsminister Thomas Strobel konnte er im Rahmen einer feierlichen Stunde einen weiteren Förderbescheid mit einer Summe von 388.565 Euro für den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes auf Gemarkung Seebach entgegennehmen.

Für Seebach bedeutet dies, dass nun ohne Verzögerungen weitergebaut werden kann. Bereits seit Sommer 2018 wird in Seebach mit Hochdruck am Hochgeschwindigkeitsnetz für den gesamten Ort gearbeitet.. Mit der Förderzusage des Landes können nun weitere im 4. Bauabschnitt zusammengefasste Gebiete, wie die Maisig, der obere Busterbach, die Legelsau, die Achert und Anwesen im Bereich Kernhof/Bosenstein nahtlos ausgebaut werden. In der Summe wurden Seebach zwischenzeitlich knapp 2,5 Mio € an Fördermittel für den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes bewilligt.

Für diese Landesunterstützung ist die Gemeinde sehr dankbar. Trotz der bewilligten Zuschüsse muss Seebach aber einen enormen Eigenanteil von über 2 Mio € selbst tragen. Mit der Versorgung mit schnellem Internet wird die Grundlage für eine moderne Infrastruktur geschaffen. Das ist eine wichtige Voraussetzung um die Bevölkerung und die Unternehmen im ländlichen Raum zu halten und dazu attraktive Möglichkeiten für schulische, flexible berufliche, unternehmerische und private Nutzungen zu bieten.

Weitere Informationen auch zu den Tarifen des Netzbetreibers können über die Homepage der Stadtwerke Bühl GmbH www.stadtwerke-buehl.de/Baden.Net abgerufen werden.

 Übergabe Förderbescheid
Übergabe Förderbescheid

25.04.2019: Lieferung Pop (Point of Present)

Der Point Of Presence (POP) bildet den Knotenpunkt eines Glasfasernetzes, an dem alle Stränge gebündelt werden. In Seebach wurde der POP am Kurpark installiert.

 Lieferung Point of Present
Lieferung Point of Present

22.03.2019: Dritter Bauabschnitt des kommunaleigenen Glasfasernetzes erhält Förderung von 725.750 €

Schritt für Schritt nähern wir uns dem Ziel, Baden-Württemberg bis 2025 flächendeckend mit schnellem Internet zu versorgen.“ Mit diesen Worten eröffnete Digitalisierungsminister Thomas Strobl seine Ansprache bei der Übergabe von Förderbescheiden an Landkreise, Zweckverbände, Städte und Gemeinden für 47 Breitband-Projekte in Baden-Württemberg. Auch der Gemeinde Seebach wurde eine weitere Förderung zugesprochen und Hauptamtsleiter Markus Brügel bekam die Zuwendungsurkunde bei einem Festakt im Innenministerium persönlich durch Minister Strobl überreicht. Für den 3. Bauabschnitt des kommunalen Glasfasernetzes wird eine Zuwendung in Höhe von 725.749 € gewährt. Die Gesamtkosten dieses weiteren Abschnitts zum FTTB-Ausbaus belaufen sich auf ca. 1,73 Mio. €.

Seit 2016 hat das Land nunmehr fast 1.650 Breitbandprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 380 Millionen Euro unterstützt. Für die Gemeinde Seebach ist die Förderung enorm wichtig, um das Breitband-Projekt weiter zu führen und allen Gebäudeeigentümern ein stabiles schnelles Netz zu bieten. Bürgermeister Reinhard Schmälzle zeigte sich hoch erfreut, dass für mittlerweile 5 Bauabschnitte insgesamt knapp 2,1 Mio. Fördergelder in die Mummelseegemeinde geflossen sind.

Der 3. Bauabschnitt in Seebach führt das kommunaleigene Glasfasernetz weiter nach Hinterseebach. Abgedeckt werden in diesem Abschnitt die Bereiche Geisdörfle, Deckerhöfe, Haftenring und die Sommerseite. Bereits verlegt wurde das Leerrohr für das Glasfasernetz bei einem Mitverlegungsprojekt zusammen mit der Syna AG und deren Erdverkabelung von Stromleitungen im Bereich Achert/Schwarzenkopf. Die Ausschreibung dieser Arbeiten kann nun aufgrund des Vorliegens des Zuwendungsbescheids in den nächsten Wochen erfolgen. Für die Verlegung der ca. 7 km langen Kabeltrasse wird der Zeitraum 2020/2021 veranschlagt.

Die Arbeiten des 1. Bauabschnitts im Grimmerswald kommen gut voran und derzeit wird die Trasse am Mühlenweg entlang des Grimmerswaldbach Richtung Ortsmitte weitergeführt. Der Errichtung des POP (Point of Presence) im Bereich Kurpark/Mummelseehalle ist für Ende April 2019 terminiert. Die Vorbereitungsarbeiten am Standort sind durch den Bauhof in vollen Gange.

 Übergabe Zuwendungsbescheid
Übergabe Zuwendungsbescheid

22.02.2019: Übergabe Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt

 Übergabe Förderbescheid
Übergabe Förderbescheid
 

05.11.2018: Der neue Netzbetreiber TelemaxX steht fest

Bei der flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet setzen die Städte Bühl und Lichtenau, die Gemeinden Rheinmünster und Seebach sowie der Zweckverband Söllingen auf die Stadtwerke Bühl und das Karlsruher Telekommunikationsunternehmen TelemaxX als Netzbetreiber. Nach ein-stimmigen Beschlüssen der Ausschüsse und Gremien der vom Breitbandausbau profitierenden Gebiete wurde am 05. November 2018auf dem Baden-Airpark der entsprechende Vertrag unterzeichnet. Er hat eine Laufzeit von 15 Jahren.

Im März 2018 hatten Bühl, Lichtenau, Rheinmünster, Seebach und der Zweckverband Söllingen die Netzdienste gemeinsam in einem europaweiten Vergabeverfahren neu ausgeschrie-ben. Kriterien zur Vergabe waren Pacht, Endkundenpreise, Service- und Vertriebskonzept sowie ein Netzbetriebskonzept.

Die Stadtwerke als Netz- und Dienstleistungsspezialist und TelemaxX als Telekommunikations-Experte ergänzen sich ideal in ihrer Expertise, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der beteiligten Kommunen und des Zweckverbands. „Wir haben uns bei der Vergabe der Konzession für die Bietergemeinschaft von Stadtwerke Bühl GmbH und TelemaxX Telekommunikation GmbH entschieden, da sie in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren das wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben. Auch die Konzeptionen sowohl aus technischer Sicht als auch hinsichtlich einer nachhaltigen und ganzheitlichen Versorgung haben überzeugt. Als regionale Unternehmen stellen sie eine auf Qualität, Service, Sicherheit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Versorgung der Unter-nehmen und der Bürger in den Mittelpunkt.“

Zukünftig können die Unternehmen und Einwohner in den genannten Orten die unter dem Namen Baden.net angebotenen Produkte für Internet, Telefonie und TV bei den Stadtwerken Bühl buchen. Zur Verfügung stehen Bandbreiten mit bis zu 1.000 Mbit pro Sekunde, alle in Verbindung mit einer Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz und einer Internet-Flat. Attraktive Produkte und Dienstleis-tung zu fairen Preisen runden das Portfolio ab.

„In den bereits von den Kommunen erschlossenen Gebieten werden unsere Produkte ab Ende Ja-nuar verfügbar sein“, betonen die Stadtwerke-Geschäftsführer Reiner Liebich und Rüdiger Höche, und ergänzen: „Als Stadtwerke haben wir eine besondere Verpflichtung gegenüber den Menschen und Unternehmen in unserer Region, der wir uns gerne stellen. Denn zur Daseinsvorsorge im 21. Jahrhundert gehören heute nicht nur Strom, Gas und Wasser, sondern auch Telekommunikation.“ Raphael Bächle und Dieter Kettermann, die beiden Geschäftsführer der TelemaxX, ergänzen: „Wir freuen uns sehr, dass wir zukünftig über unseren Glasfaserbackbone die Datenautobahn zu zahl-reichen Privat- und Geschäftskunden bringen. Damit stärken wir den Wirtschaftsstandort und die digitale Souveränität der Bevölkerung.“

 Vertragsunterzeichnung: (stehend von links) Reinhard Schmälzle (Bürgermeister Seebach), Christian Greilach (Bürgermeister Lichtenau), Hubert Schnurr (Oberbürgermeister Bühl), Helmut Pautler (Bürgermeister Rheinmünster), (sitzend von links) Reiner Liebich, Rüdiger Höche (Geschäftsführer Stadtwerke Bühl), Dieter Kettermann, Raphael Bächle (Geschäftsführer Telemaxx)
Vertragsunterzeichnung: (stehend von links) Reinhard Schmälzle (Bürgermeister Seebach), Christian Greilach (Bürgermeister Lichtenau), Hubert Schnurr (Oberbürgermeister Bühl), Helmut Pautler (Bürgermeister Rheinmünster), (sitzend von links) Reiner Liebich, Rüdiger Höche (Geschäftsführer Stadtwerke Bühl), Dieter Kettermann, Raphael Bächle (Geschäftsführer Telemaxx)

29.09.2018: Spatenstich für Breitbandausbau

Der Ausbau für das Glasfasernetz in Seebach ist gewissermaßen überm Berg, die Firma Josef Schnell GmbH beginnt im Bereich Schönbüch, obere Markteichstraße das Leerrohr für die Backboneleitung hinunter in den Ort zu legen. Am frühen Samstagabend erfolgte dafür auf dem Gelände des Anwesens Bruder/Lamm der offizielle Spatenstich für den Hauptstrang der Glasfaserleitung nach Seebach. Im Bereich Schönbüch, obere Markteichstraße treffen die Gemarkungsgrenzen von Sasbachwalden und Seebach aufeinander, daher ist dort der kommunale Übergabepunkt für die Backboneleitung des Interkommunalen Zusammenschlusses Breitband Mittelbaden (IKZ). Vor zwei Jahren hatten die Kommunen Bühl Lauf, Lichtenau, Ottersweier, Rheinmünster, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach und der Zweckverband Söllingen im genannten IKZ den Ausbau eines umfassenden Breitbandnetzes gestartet, Seebachs Backbone-Trasse knüpft an die von Lauf an, die Gemeinde Sasbachwalden gab im Januar 2016 die Zusage zur Durchleitung der Backbone-Trasse.

Seebach will den Ausbau seines Glasfasernetzes in drei Abschnitten vollziehen. Der erste Abschnitt umfasst den Netzausbau hinein nach Seebach sowie die Mitverlegung Achert, Schwarzenkopf und Tannenteich mit einem Kostenaufwand von 1.709.872 Euro. Das Land hat dafür bereits einen Zuschuss von 709.872 Euro gewährt. Über diesen Bauabschnitt werden 134 Hausanschlüsse gelegt. Der zweite Bauabschnitt umfasst den Bereich Kirchberg, Kleineck, Wildenberg mit rund 250 Hausanschlüssen. Dafür sind Kosten von 1.453.603 Euro brutto veranschlagt, am 20. September wurde beim Land der Zuschussantrag in Höhe von 717.128 Euro eingereicht. Der dritte Bauabschnitt mit rund 100 Hausanschlüssen versorgt den Bereich Hinterseebach, als Kosten sind 1.730.428 Euro kalkuliert, der Förderantrag beim Land wurde ebenfalls am 20. September eingereicht und beläuft sich auf 717.128 Euro.

Bürgermeister Reinhard Schmälzle und Amtskollegin Sonja Schuchter mit Stellvertreter Markus Bruder und Ehemann Wolfgang Schuchter aus Sasbachwalden, Seebacher Gemeinderäte, Vertreter des IKZ sowie der Stadtwerke Bühl, Vertreter der Firma Schnell und der Seebacher Baufirma Fallert nahmen am offiziellen Spatenstich teil. „Wir denken, dass wir noch in diesem Jahr mit dem Ausbau der Datenautobahn tief im Ortsteil Grimmerswald stehen, vielleicht gelingt es sogar bis in Richtung Ortsmitte,“ gab Bürgermeister Reinhard Schmälzle seiner Hoffnung Ausdruck. Ob das gelingt sah er wesentlich von zwei Faktoren abhängig. Zum einen, wie zügig das Einpflügen des Leerrohrs in das Gelände möglich ist, zum anderen, wie bald der Winter in Seebach einzieht und die Verlegungsarbeiten unterbindet. Reinhard Schmälzle dankte seiner Amtskollegin Sonja Schuchter für den Lückenschluss nach Lauf und informierte, dass umgekehrt die interkommunale Zusammenarbeit auf dem Sektor Wasseranschluss umgesetzt wurde. Markus Benkeser, Koordinator des IKZ, gab Auskunft über das gesamte Breitbandprojekt Mittelbaden. „Es rollt jetzt richtig, das Netz ist bereits sehr eng zusammengewachsen. Insgesamt haben wir seit Beginn des Projekts 34 Zuschussanträge über eine Summe von 28 Mio. Euro gestellt, 22 weiter Anträge werden folgen. Die Teilnehmer sind zu einer festen Einheit zusammengewachsen und zusammen werden wir alle Hürden meistern.“ (gat)

 Spatenstich Breitbandausbau
Spatenstich Breitbandausbau

06.09.2018: Gemeinde Seebach erhält weiteren Förderbescheid für den Breitbandausbau

Einen weiteren Förderbescheid hat die Gemeinde Seebach am 06. September 2018 von Minister Thomas Strobl für den Breitbandausbau erhalten. Die Gemeinde wird im Rahmen von Erdverlegungsarbeiten von Stromkabeln der Syna AG im Bereich Tannenteich Leerrohre für das Glasfasernetz mitverlegen. Der Zuschuss des Landes Baden-Württemberg beläuft sich für die Mitverlegung auf 15.960 €. Die Gesamtkosten betragen netto 65.543 €.

Die Bauarbeiten sind mittlerweile voll im Gange und die größte Strecke der ca. 530 m langen Mitverlegung ist bereits realisiert. Um mit der Maßnahme schnellstmöglich anzufangen hatte die Gemeindeverwaltung bereits im Juni 2018 einen Antrag auf vorzeitigen Baubeginn gestellt, dem im Juli auch mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung durch das Ministerium zugestimmt wurde. Hauptamtsleiter Markus Brügel hat nun am vergangenen Donnerstag den Bescheid persönlich bei Minister Strobl in Stuttgart zusammen mit weiteren geförderten Gemeinden und Landkreisen abgeholt.

 Übergabe Förderbescheid
Übergabe Förderbescheid

20.04.2018: 693.530 Euro für Breitbandausbau in Seebach - Digitalisierungsminister Thomas Strobl übergibt Förderbescheide

Am Freitag, den 20. April 2018, konnte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, weitere Bescheide zur Förderung des Breitbandausbaus im Land übergeben. „Gerade für Baden-Württemberg als Land der Tüftler und Denker ist die Digitalisierung eine große Chance. Digitale Innovationen als Motor für Wirtschaftsentwicklung – das wollen und müssen wir auch in Baden-Württemberg schaffen. Und dafür legen wir mit dem flächendeckenden Breitbandausbau die Grundlage“, so die Aussage des Ministers.

Auch Seebachs Bürgermeister Reinhard Schmälze war nach Stuttgart eingeladen und konnte aus den Händen von Innenminister Thomas Strobl zwei Förderbescheide für den Ausbau des Glasfasernetzes in seiner Gemeinde entgegennehmen.

Das Land Baden-Württemberg erkennt damit das Engagement der Gemeinde, die sich gemeinsam mit den Umlandgemeinden im „Breitbandprojekt Mittelbaden“ für den Aufbau eines interkommunalen Netzes zusammen gefunden haben, mit einer Fördersumme von insgesamt 693.530 Euro an. Die Tiefbauarbeiten für den ersten Bauabschnitt zum Aufbau des FTTB-Netzes, bei dem jedes Haus mittels Glasfaser angeschlossen wird, werden nun unverzüglich ausgeschrieben und beginnen voraussichtlich Ende Mai. In einem ersten Schritt sollen die symmetrischen Bedarfsträger, also Gewerbekunden sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe, in den Wohn- / Mischgebieten versorgt werden. Hierfür erforderlich ist auch der Aufbau der interkommunalen Backbone-Trasse, welche am kommunalen Übergabepunkt „Schönbüch“ in der Nähe der Gemarkungsgrenze Sasbachwalden/Seebach beginnt. Die Gesamtlänge der zu bauenden Trasse innerhalb der Gemeinde Seebach beträgt für den ersten Bauabschnitt ca. 8.388 m. Auf dieser ersten Teilstrecke wird die Grundlage der Vollerschließung der Gemeinde Seebach mittels Glasfaser gelegt. Ebenfalls genehmigt wurde der Antrag auf Förderung zur Mitverlegung von Kabelschutzrohren im Rahmen einer Maßnahme der Syna AG in den Bereichen „Grimmerswaldstraße“ und „Schwarzkopfstraße“. In den beiden Baumaßnahmen werden im ersten Schritt 129 Gebäude mit Glasfaser erschlossen, was einer Erschließung von ca. 23,5 % entspricht. Weitere Förderanträge für die nächsten Bauschnitte sind in Arbeit.

 Übergabe Förderbescheid
Übergabe Förderbescheid
 Übergabe Förderbescheid
Übergabe Förderbescheid (v.l. Bürgermeister Reinhard Schmälzle, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl, Hauptamtsleiter Markus Brügel und Abteilungsleiter Breitband und Klimaschutz der Stadt Bühl Markus Benkeser)

14.03.2017: Beitritt Gemeinde Sasbachwalden und Zweckverband Gewerbepark mit Regionalflughafen Söllingen Baden Airpark

Mit der Unterschrift unter die öffentlich-rechtliche Vereinbarung am 14.03.2017 ist der Kreis der „baden.net“-Gemeinden gewachsen. Die Gemeinde Sasbachwalden sowie der Zweckverband Gewerbepark mit Regionalflughafen Söllingen Baden Airpark sind der Gemeinschaft beigetreten. Ziel ist es, in der Raumschaft zwischen Rheinmünster im Norden und Seebach im Süden ein zukunftsfähiges Glasfasernetz aufzubauen. „Zu einem modernen Gewerbegebiet gehört ein flächendeckender Breitbandausbau“, ist sich Werner Messinger, Geschäftsführer des Zweckverbands Baden Airpark sicher. Begonnen hat der Glasfaserausbau inzwischen an mehreren Stellen. „Mit den bereits bewilligten und den schon eingereichten Förderanträgen liegen wir bei einer Bausumme von 15 Millionen Euro und neun Millionen Euro Förderung“, berichtete Projektleiter Markus Benkeser von der Stadt Bühl. Sasbachwaldens Bürgermeisterin Sonja Schuchter erhofft sich vom Beitritt „eine Optimierung der vorhandenen Strukturen des damaligen Pilotprojektes und eine zukünftig redundante Anbindung an das weltweite Hochgeschwindigkeitsnetz.“ Derweil läuft noch die europaweite Netzbetreiberausschreibung, die Vergabe ist in den kommunalen Gremien für Anfang Mai vorgesehen. Ab dann können auch Endkundenpreise kommuniziert werden. „Baden.net ist ein Musterbeispiel für interkommunale Zusammenarbeit“, fasste Bühls Oberbürgermeister Hubert Schnurr abschließend zusammen.

 Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung
Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung

23.05.2017: Info-Veranstaltung zum Thema Breitbandausbau in Seebach - baden.net in der Mummelseehalle

Am 23. Mai 2017 fand in der Mummelseehalle eine Info-Veranstaltung zum Thema Breitbandprojekt Mittelbaden - baden.net statt, bei der der anstehende Breitbandausbau in Seebach vorgestellt wurde. Bürgermeister Reinhard Schmälzle konnte an diesem Abend ca. 170 interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Mummelseehalle begrüßen. Nach einer kurzen Darstellung der seit 2005 intensiven Bemühungen der Gemeinde Seebach das schnelle Internet in die Mummelseegemeinde zu bekommen, erläuterte der Bürgermeister das Zusammenkommen mit den Gemeinden des Breitbandprojekts Mittelbaden.

Über das an diesem Abend wichtigste Thema des Ausbaus eines Glasfasernetzes in Seebach referierte Georg Friedmann von den Stadtwerken Bühl. Herr Friedmann ging in seinem Vortrag hauptsächlich auf die Backbonetrasse und die technischen Merkmale eines Glasfasernetzes ein. Neben der Trassenführung wurde auch der Hausanschlussvertrag sowie der für eine Förderung notwendige Nachweis von gewerblichen Bedarfsträgern erläutert.

Zur Netzbetreiberausschreibung konnte Hauptamtsleiter Markus Brügel nähere Informationen weitergeben.

Auch die Kosten des Gesamtprojekts sowie die Hausanschlusskosten für die einzelnen Anschlussnehmer wurden angesprochen und diskutiert.

Nach der Beantwortung aller Fragen, die im Laufe des Abends gestellt wurden, dankte Bürgermeister Reinhard Schmälzle Herrn Friedmann für seine ausführlichen Erläuterungen zu diesem für Seebach wichtigsten Infrastrukturprojekt der nächsten Jahre. Außerdem dankte er allen Anwesenden für das Interesse und wünscht seine sehr gute Umsetzung des Projekt und dass möglichst schnell Licht in die einzelnen Haushalt kommt.

 Informationsstand Breitband
Informationsstand Breitband
 Informationsveranstaltung in der Mummelseehalle
Informationsveranstaltung in der Mummelseehalle

Projektverlauf und Zusammenschluss im IKZ Mittelbaden

Der Gemeinderat der Gemeinde Seebach hat sich seit Jahren mit der Thematik der Telekommunikationsversorgung in Seebach beschäftigt, um den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Versorgung zu bieten. Die Verwaltung hat sich, trotz kleineren Maßnahmen (Funk), weiterhin darum bemüht eine zukunftsfähige Versorgung zu gewährleisten bzw. aufzubauen. Bei diesen Bemühungen ist die Verwaltung mit der Arbeitsgemeinschaft „Breitbandprojekt Mittelbaden“ in Kontakt getreten. Die Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) besteht seit Mai 2015 mit folgenden Kommunen:
Gemeinden Ottersweier, Rheinmünster, Lauf, Sasbach und den Städten Lichtenau und Bühl.

Im November/Dezember 2015 wurden die Gespräche und Verhandlungen mit den Kommunen so vertieft, dass ein einvernehmlicher Entwurf der genannten Städte und Gemeinden sowie Seebach für eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung aufgestellt wurde. Des Weiteren wurde die Planung aller sieben Beteiligten für ein mögliches Netz so vorangeschritten, dass eine mündliche Genehmigung der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) vorlag. Mit dem Ministerium für Ländlichen Raum (MLR) wurden die möglichen Zuschussmodalitäten im Rahmen der „Breitband-Offensive 4.0“ abgestimmt. In allen Kommunen hat der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung einstimmig für eine Beteiligung an der Interkommunalen Zusammenarbeit zugestimmt.

Die Gemeinschaft vereinbart, ein gemeinsames Breitbandnetz aufzubauen und dieses nach einem Vergabeverfahren an einen gemeinsamen Netzbetreiber zu verpachten. Jede Kommune trägt die Kosten für die Planung, Bau, Anmietung etc. auf ihrer jeweiligen Gemarkung selbst. Das Netz bleibt im Eigentum der jeweiligen Kommune. Gemeinsame Kosten, wie z. B. Rechts- und Steuerberatung, Ingenieur- bzw. planerische Leistungen werden jeweils zu gleichen Teilen auf die beteiligten Kommunen verteilt. Die Vereinbarung lässt den Einstieg weiterer Kommunen oder Landkreise zu, damit zukünftige Fortschreitungen flexibel möglich sind. Entsprechende Vereinbarungen und Kostenregelungen müssen hierzu bei Bedarf getroffen werden. Bei einem vorzeitigen Ausstieg einer Kommune ist diese verpflichtet, zur Aufrechterhaltung der eingegangenen Vertragsverpflichtungen der anderen Kommunen entsprechende Leitungen kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Die Gemeinde Ottersweier übernimmt die Projektkoordinierung und die Vergabestelle in der Interkommunalen Zusammenarbeit. Die Stadt Bühl übernimmt federführend das Fördermittelmanagement. Ein finanzieller Ausgleich für die Leistungen der Kommunen untereinander findet nicht statt.

Am 13. März 2016 erfolgte im Rathaus Ottersweier die Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung über die Zusammenarbeit für die Erstellung eines Breitbandnetzes zwischen der Stadt Bühl, der Stadt Lichtenau, den Gemeinden Lauf, Ottersweier, Rheinmünster, Sasbach und Seebach. Alle Vertreter der Städte und Gemeinden zeigten sich erfreut über die interkommunale Zusammenarbeit in dieser überaus wichtigen Infrastrukturmaßnahme. Oberbürgermeister Hubert Schnurr von Bühl und Bürgermeister Jürgen Pfetzer von Ottersweier sprachen sogar von einem historischen Moment. Die Herren Markus Benkeser aus Bühl und Alexander Kern aus Ottersweier stellten bei diesem Termin die öffentlich-rechtliche Vereinbarung sowie den weiteren Werdegang des Projekts vor.

Auch Bürgermeister Reinhard Schmälzle zeigt sich erfreut über diesen Zusammenschluss und hofft auf die ersten FTTB-Anschlüsse für Ende 2017 in Seebach. Einen Tag nach der Unterzeichnung stellte die Stadt Bühl den ersten Zuschussantrag für die Backboneplanung in Bühl.

Die Zuschussanträge für Backbone- und Verteilernetz sowie für die Planung des FTTB-Verteilernetzes für Seebach werden sobald alle hierfür notwendigen Unterlagen vorliegen gestellt. Der Auftrag zur Planung des Grobkonzepts und die Integration in das Backbonenetz an Tkt teleconsult wurde am 12.02.2016 aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 02.02.2016 erteilt. Außerdem führt Tkt teleconsult im April/Mai 2016 das Markterkundungsverfahren durch.

Im Sommer 2016 wurde bei allen Gewerbebetrieben in der Gemeinde Seebach eine Bedarfsabfrage durchgeführt. Hier wurde ein durchgehender gewerblicher Mindestbedarf von 50 MBit symmetrisch gefordert.

 Das Land fördert den Ausbau der digitalien Infrasturktur: Stadt. Land. Flüssig Streamen.

Kontakt

Gemeinde Seebach
Luisa Brandstetter
Ruhesteinstraße 21
77889 Seebach
07842 948330
E-Mail schreiben

Abrechnung der Hausanschlüsse:
Gemeinde Seebach
Ramona Bleisteiner

Ruhesteinstraße 21
77889 Seebach
07842 948313
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