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Abenteuer am Adlersee

 Abenteur am Adlersee
 Abenteuer am Adlersee
 Kinder an der Feuerstelle

Schon lange her, aber nicht vergessen, ist unter Einheimischen die Freizeitanlage mit Spielplatz, Volleyballfeld und Kiosk, im Hinterseebach am "Adlersee". Mit der Unterstützung von Sponsoren und Privatpersonen und unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Seebach soll das Areal für die Öffentlichkeit wieder zugänglich und interessant gemacht werden. Es sollen naturnahe Erlebnisräume für Kinder und deren Familien geschaffen werden. Das Projekt "Abenteuer am Adlersee" sucht nach Unterstützern, ob finanziell oder durch Materialspenden oder ehrenamtliche Arbeitseinsätze.

Ansprechpartner für das Projekt "Abenteuer am Adlersee" sind Elke Lamm und Frank Haas.
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Presseberichte

04.07.2021 Ein erfolgreiches „Wir wollen was erschaffen“-Wochenende liegt hinter uns

Ca. 128 Stunden Einsatz für´s Gemeinwohl haben die freiwilligen Helfer an diesem Wochenende eingebracht. Das Team des Projektes „Abenteuer am AdlerSee“ unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Seebach konnte sich dieses Mal wieder über Materialspenden wie Hackschnitzel, Schrauben, Tragschichtmaterial, Maschinenstunden für Baugeräte, Getränke und Speisenspenden freuen. Immer wieder gehen Geldspenden auf dem Spendenkonto ein, welche ausschließlich in diesem Projekt Verwendung finden. In den nächsten Wochen wird der Standort des Ziegenunterstandes vorbereitet und eine kleine „Schaffens“-Pause eingelegt, in der es an die Vorbereitungen für die Kletteranlage aus Holzstämmen geht, die im September aufgebaut werden soll, bei der wieder jede Menge Helfer gebraucht werden. Alle die bisher ihre Mitarbeit angeboten haben, werden selbstverständlich auf dem Laufenden gehalten. Wer sich vorstellen kann, das Projekt in Zukunft zu unterstützen, kann sich gerne per Email : abenteueramaldersee(@)seebach.de an das Team Frank Haas, Melanie Bauer, Elke Lamm wenden.

 Viele fleißige Hände waren am Wochenende am Adlersee tätig
Viele fleißige Hände waren am Wochenende am Adlersee tätig

13.06.2021 „Abenteuer am AdlerSee“ geht natürlich weiter

 

Voller Eifer und Motivation trafen sich vergangenes Wochenende ein Schar freiwilliger Helfer am AdlerSee im Hinterseebach, um sich beim ehrenamtlichen Projekt unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Seebach mit einzubringen.

Die Initiatoren Frank Haas und Elke Lamm freuen sich immer über Rückmeldung.

Es wurden kleine Aufräumarbeiten getätigt, Wiesen und Hänge gemäht. Fugen, an dem im letzten Herbst errichteten Kletterberg, verspachtelt. Das ehrenamtlich angelieferte Holz für den in der Planung befindlichen Ziegenunterstand wurde angeliefert und musste geschält werden. Die Ziegenwiese wurde zum Einsäen vorbereitet. Alles lief nach Plan. Insgesamt 90 Stunden waren bei diesen beiden Arbeitstagen zusammen gekommen.

 Für das leibliche Wohl ist natürlich immer bestens gesorgt und über Überraschungen, wie dieses Mal, eine spontan eingetroffene Eisspende für alle Helfer, freut man sich natürlich sehr.

Herzlichen Dank all denen, die dem Projekt „Abenteuer am AdlerSee“ immer weiter die Treue halten.

Wenn ihr euch für unser Projekt interessiert folgt uns auf Instagram unter abenteueramadlersee

Habt ihr Lust uns zu unterstützen meldet euch mit einer Email bei uns. 

Unser Email-Kontakt lautet: abenteueramadlersee@seebach.de

 Helfer beim Bäume schälen
Helfer beim Bäume schälen

12.10.2020: Abenteuerlicher Kletterspaß bei größtmöglicher Sicherheit

von Berthold Gallinat:

Es sind schon beeindruckende Felsbrocken, die in der vergangenen Woche von Dienstag bis Freitag auf der Freizeitanlage am Adlersee in Hinterseebach zu einem Klettergarten für Kinder zusammengetragen und sach- und sicherheitsgerecht formiert wurden. Der Klettergarten ist ein Element des umfassenden Projektes „Abenteuer am Adlersee“, das vor zwei Jahren in ehrenamtlicher Initiative ins Leben gerufen wurde, um das Gelände um den Adlersee in ein Spiel- und Abenteuergelände für Kinder umzugestalten. Am Freitagnachmittag begutachteten Bürgermeister Reinhard Schmälzle, die beiden Projektorganisatoren Elke Lamm und Frank Haas, die Sponsoren von Felsgestein, Beton und Arbeitsgerät sowie Thomas Stadelmann von der Freiburger Pädagogischen Ideenwerkstatt „Bagage“ den Klettergarten. An die 200 Tonnen Granitfels und Schotter wurden für den Klettergarten verwendet, gespendet von den beiden Seebacher Steinbrüchen Fischer Granit und VSG Schwarzwald-Granit Werke GmbH&Co.KG. Sie waren vertreten durch Matthias Fischer und Jürgen Schnurr, Michael Horn vertrat das Ottenhöfener Unternehmen Otto Horn Bauunternehmen GmbH, das 16 Kubikmeter Beton geliefert hatte, und Patrik Fallert sah sich das gelungene Werk als Firmenchef von Fallert Erd- & Wegebau GmbH an. Sein Unternehmen hatte Maschinen und Gerät zur Errichtung des Klettergartens zur Verfügung gestellt. Auch der Bauhof Seebach war mit im Boot, Hannes Bruder nahm als dessen Vertreter an der Begutachtung des imposanten Werks teil.

Thomas Stadelmann dankte allen für die gute Zusammenarbeit und erläutert auf dem Rundgang die Konzeption des Klettergartens: „Hier oben haben wir eine von Felsen begrenzte Grube, die mit Sand aufgefüllt wird und für kleinere Kinder als Spielbereich zugänglich ist. Die Kletterfelsen dahinter zum Klettergarten hin sind wiederum so hoch, dass sie diese nicht erklimmen können. Die untere Grube, in die größere Kinder hineinspringen können, wird mit Kies ausgekoffert, aber die Kletterfelsen sind in diese Richtung so angebracht, dass Kinder wiederum nicht einfach die Felsen hinunterrennen und in die Kiesgrube springen können. Alles ist so konzipiert, dass es bei allem Kletterspaß größtmögliche Sicherheit bietet.“ Er machte noch darauf aufmerksam, dass zwischen den Felsen noch verfugt werden müsse und dass noch die eine und andere Felskante und Felsnase zu entschärfen sei.

„Wir sind froh, dass man endlich etwas sieht, nachdem uns Corona im Frühjahr völlig ausgebremst hat“, teilten die Projektorganisatoren Elke Lamm und Frank Haas erleichtert mit und dankten den vielen Spenderinnen und Spendern des Projekts für ihre Zuwendungen. Bürgermeister Reinhard Schmälzle schloss sich diesem Dank an und würdigte die beiden Projektleiter für ihr großes, ehrenamtliches Engagement. Thomas Stadelmann nannte es mutig, wie das Projekt angegangen wurde, war aber überzeugt, dass es als ein solch großes, gemeinschaftliches Projekt identitätsstiftend sein werde. 

Am Samstag war dann trotz widriger Wetterverhältnis großer Arbeitseinsatz und es wurde getan, was Thomas Stadelmann am Freitagnachmittag mitgeteilt hatte. Elke Lamm und Frank Haas schlossen mit erwachsenen und jugendlichen Helferinnen und Helfer die Fugen in der Felsformation. Gleichzeitig wurde am Adlersee eine wichtige Sicherheitsmaßnahme umgesetzt Die Seebacher Firmgruppe und weitere freiwillige Helferinnen und Helfer sicherten den Adlersee mit einem Staketenzaun. Vom Morgen bis in den Nachmittag hinein waren im Gelände viele helfende Hände tätig und am Abend freuten sich alle, dass nun das Projekt „Abenteuer am Adlersee“ nach einer erzwungenen Ruhezeit einen gewaltigen und deutlich sichtbaren Schritt vorangekommen war.     

Es sind schon beeindruckende Felsbrocken, die in der vergangenen Woche von Dienstag bis Freitag auf der Freizeitanlage am Adlersee in Hinterseebach zu einem Klettergarten für Kinder zusammengetragen und sach- und sicherheitsgerecht formiert wurden. Der Klettergarten ist ein Element des umfassenden Projektes „Abenteuer am Adlersee“, das vor zwei Jahren in ehrenamtlicher Initiative ins Leben gerufen wurde, um das Gelände um den Adlersee in ein Spiel- und Abenteuergelände für Kinder umzugestalten. Am Freitagnachmittag begutachteten Bürgermeister Reinhard Schmälzle, die beiden Projektorganisatoren Elke Lamm und Frank Haas, die Sponsoren von Felsgestein, Beton und Arbeitsgerät sowie Thomas Stadelmann von der Freiburger Pädagogischen Ideenwerkstatt „Bagage“ den Klettergarten. An die 200 Tonnen Granitfels und Schotter wurden für den Klettergarten verwendet, gespendet von den beiden Seebacher Steinbrüchen Fischer Granit und VSG Schwarzwald-Granit Werke GmbH&Co.KG. Sie waren vertreten durch Matthias Fischer und Jürgen Schnurr, Michael Horn vertrat das Ottenhöfener Unternehmen Otto Horn Bauunternehmen GmbH, das 16 Kubikmeter Beton geliefert hatte, und Patrik Fallert sah sich das gelungene Werk als Firmenchef von Fallert Erd- & Wegebau GmbH an. Sein Unternehmen hatte Maschinen und Gerät zur Errichtung des Klettergartens zur Verfügung gestellt. Auch der Bauhof Seebach war mit im Boot, Hannes Bruder nahm als dessen Vertreter an der Begutachtung des imposanten Werks teil.

Thomas Stadelmann dankte allen für die gute Zusammenarbeit und erläutert auf dem Rundgang die Konzeption des Klettergartens: „Hier oben haben wir eine von Felsen begrenzte Grube, die mit Sand aufgefüllt wird und für kleinere Kinder als Spielbereich zugänglich ist. Die Kletterfelsen dahinter zum Klettergarten hin sind wiederum so hoch, dass sie diese nicht erklimmen können. Die untere Grube, in die größere Kinder hineinspringen können, wird mit Kies ausgekoffert, aber die Kletterfelsen sind in diese Richtung so angebracht, dass Kinder wiederum nicht einfach die Felsen hinunterrennen und in die Kiesgrube springen können. Alles ist so konzipiert, dass es bei allem Kletterspaß größtmögliche Sicherheit bietet.“ Er machte noch darauf aufmerksam, dass zwischen den Felsen noch verfugt werden müsse und dass noch die eine und andere Felskante und Felsnase zu entschärfen sei.

„Wir sind froh, dass man endlich etwas sieht, nachdem uns Corona im Frühjahr völlig ausgebremst hat“, teilten die Projektorganisatoren Elke Lamm und Frank Haas erleichtert mit und dankten den vielen Spenderinnen und Spendern des Projekts für ihre Zuwendungen. Bürgermeister Reinhard Schmälzle schloss sich diesem Dank an und würdigte die beiden Projektleiter für ihr großes, ehrenamtliches Engagement. Thomas Stadelmann nannte es mutig, wie das Projekt angegangen wurde, war aber überzeugt, dass es als ein solch großes, gemeinschaftliches Projekt identitätsstiftend sein werde. 

Am Samstag war dann trotz widriger Wetterverhältnis großer Arbeitseinsatz und es wurde getan, was Thomas Stadelmann am Freitagnachmittag mitgeteilt hatte. Elke Lamm und Frank Haas schlossen mit erwachsenen und jugendlichen Helferinnen und Helfer die Fugen in der Felsformation. Gleichzeitig wurde am Adlersee eine wichtige Sicherheitsmaßnahme umgesetzt Die Seebacher Firmgruppe und weitere freiwillige Helferinnen und Helfer sicherten den Adlersee mit einem Staketenzaun. Vom Morgen bis in den Nachmittag hinein waren im Gelände viele helfende Hände tätig und am Abend freuten sich alle, dass nun das Projekt „Abenteuer am Adlersee“ nach einer erzwungenen Ruhezeit einen gewaltigen und deutlich sichtbaren Schritt vorangekommen war.     

 Die Projektleiter und Sponsoren begutachteten zusammen mit Bürgermeister Reinhard Schmälzle die Steinformation für den Kletterberg.
Die Projektleiter und Sponsoren begutachteten zusammen mit Bürgermeister Reinhard Schmälzle die Steinformation für den Kletterberg. Foto von Berthold Gallinat

Flyer zum ehrenamtlichen Projekt "Abenteuer am Adlersee"

Zum Vergrößern des Flyers bitte anklicken.

 Fyler Abenteuer am Adlersee Seite 1
Fyler Abenteuer am Adlersee Seite 1
 Flyer Abenteuer am Adlersee Seite 2
Flyer Abenteuer am Adlersee Seite 2

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